„Don’t Look Up“ ist trotz oder gerade wegen seiner zynischen und schwarzhumorigen Darstellung eines Totalversagens der Menschheit im Angesicht des drohenden Weltuntergangs eine der erfolgreichsten Netflix-Produktionen aller Zeiten. In dieser Blog-Serie (im Rahmen der Reihe „Populäre Expertise“) befassen sich vier Wissenschaftler*innen des neu gegründeten Rhine-Ruhr Center for Science Communication Research aus unterschiedlichen Disziplinen (Tobias Kreutzer, Frauke Domgörgen, Aleksandra Vujadinovic und Julika Griem) mit verschiedenen Aspekten der Wissenschaftskommunikation in „Don’t Look Up“.
Katastrophen-Kommunikation als Kommunikations-Katastrophe
Well … Shit
Zum Einfluss von Memes auf die Wissenschaftskommunikation in „Don’t Look Up“
Gender und/oder Glaubwürdigkeit
Wie geschlechterspezifische Zuschreibungen die Wissenschaftskommunikation in "Don’t Look Up" prägen
Die Apokalypse als Rechenexempel
Wie "Don’t Look Up" den Anschein numerischer Sicherheit dekonstruiert
„Don’t Look Up“
Wissenschaftskommunikation und andere Katastrophen