Vom subjektiven Erleben und dem Wissen darüber, wie es wirklich ist
Jörg Später
Geschichten und Geschichte
Auf der Suche nach wissenschaftlicher Erzählung
Nadine Giesbrecht
Delegierte Fürsorge zwischen Entlastung und sozialer Ungleichheit
Stefan Laffin
‚Foreign Science Policy‘
How a Concept (and Memory Politics) Fueled Debates on the Portrayal of German History Abroad
Bojan Baća
Into the Conspiracist Zeitgeist
Why QAnon Is Not Just a Wild Theory but a Symptom of Ideological Crisis
Roxanne Phillips
Ohne Taktstock, mit bloßen Händen
Laudatio für Felicitas Hoppe
Veronica Ferreri
Where Do We Go from Here?
Tom Allen
Doom Scrolling
Smartphones in Ari Aster's Eddington
Martin Babička
Live Not by Post-Truth
An Uncanny American Fascination with Eastern European Dissent
Carl Fischer
Geopolitics and Aesthetics
The View from Latin America
Über den KWI Blog
Unser Institut besteht nicht nur aus den fachlichen Publikationen und Auftritten von Einzelnen und Gruppen in ihren jeweiligen fachlichen Feldern und Formaten. Das KWI wird auch als forschende, argumentierende und reflektierende Institution wahrgenommen; als Adresse, die für bestimmte Fragestellungen und Anregungen, und vielleicht sogar für einen intellektuellen Stil steht. Dies nicht im Sinne eines personalisierbaren Auftritts, sondern als Denkbewegung einer Gruppe und ihrer Gäste und Partner*innen.
Der Blog soll uns als Forschungsort noch erkennbarer machen und unsere Arbeit zur Diskussion stellen: Forschungsergebnisse und Thesen, Interventionen und Kritik, epistemische und formale Experimente, Lagebeschreibungen und Szenen aus dem Wissenschaftsalltag. Diese können von einzelnen oder mehreren vorgetragen werden, auch in vielstimmiger Weise, als Dialoge, Streitgespräche oder Interviews.
Gast-Beiträge sind nach Rücksprache erwünscht, ebenso Vielfalt – aber mit erkennbarem Bezug zu unserer wissenschaftlichen Arbeit und ihren politischen Implikationen. Wir wünschen uns und Ihnen gut lesbare Texte, die sich an wissenschaftlich tätige und an wissenschaftlich interessierte Leserinnen und Leser richten.
Essen, im März 2020
Julika Griem