Timm Schmitz promoviert im Bochumer Graduiertenkolleg 2945 „Wissen – Glauben – Behaupten. Wahrheitsproduktion und Wahrheitsdurchsetzung in der Vormoderne“ über das Kunstgespräch als normierende Praxis und die französischsprachige Kunsthistoriographie des Grand Siècle. Zuvor war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Lehrstühlen für Kunstgeschichte der Neuzeit und der Frühen Neuzeit an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig.