Constantin M. März ist Zeithistoriker und am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) als wissenschaftlicher Mitarbeiter Teil des größeren Forschungsprojektes „Geschichte des Hauses Burda im 20. Jahrhundert“. Parallel dazu arbeitet er an einer Dissertation zur Geschichte der atomaren Bedrohung im Kalten Krieg. US-amerikanischer Konservatismus seit 1945 ist ebenso eines seiner Forschungsinteressen.