Julika GriemSozialfiguren der Corona-Pandemie

Der Landesvater

Der Landesvater Erschienen in: Sozialfiguren der Corona-Pandemie Von: Julika Griem

Krisen-Charisma

Die Figur des Landesvaters hat in der Pandemie neue Konturen gewonnen. Dies gab auch der bayerische Ministerpräsident in einem Spiegel-Interview vom 23. März 2020 zu Protokoll: „In der Krise wird oft nach dem Vater gefragt.“Markus Söder wurde in diesem Gespräch als Politiker und als Privatperson, und damit genau in der Doppelrolle adressiert, von der die Figur des Landesvaters zehrt: Das politische Gemeinwesen wird auf die kleinere Sozialformation der Familie projiziert, um vertraute Verhaltensmuster aus dem gesellschaftlichen Nahbereich übertragen zu können. In der politischen Lage des letzten Frühjahrs konnte Söders Satz auch als traditionsbewusste Selbstvergewisserung eines Politikers gelesen werden, dem es ein halbes Jahr zuvor nicht gelungen war, eine Frauen-Quote in der CSU durchzusetzen. Sehr viel häufiger taucht die Figur des Landesvaters im Zeichen von Corona allerdings nicht als Selbst-, sondern als Fremdbeschreibung in der journalistischen Berichterstattung auf. Und zwar besonders häufig in Überschriften, Unterzeilen und Vorspännen, weil es hier darum geht, die Aufmerksamkeit von Lesenden mit bekannten Topoi zu binden. Die unsystematisch gesammelten Stichproben, auf denen dieser Beitrag beruht, legen zudem nahe, dass das Attribut „Landesvater“ auch in der Pandemie vor allem in der regionalen Presse und seltener in der überregionalen und international vergleichenden politischen Berichterstattung verwandt wird.

Die Politikwissenschaftlerin Dorothee Beck charakterisiert den politischen Habitus des Landesvaters wie folgt: „Dieser Begriff, der von feudalen Landesfürsten auf demokratisch gewählte Ministerpräsidenten überging, repräsentiert einen paternalistischen, überparteilichen, volksnahen und konsensorientierten Regierungsstil, der Identifikation stiften soll.“Inmitten der Unsicherheits-Erfahrungen der Corona-Krise wohnt der Sozialfigur des Landesvaters das Versprechen inne, mit Güte und ‚gesundem Menschenverstand‘ zwischen existentiellen Ansprüchen und in zugespitzten Interessenskonflikten vermitteln zu können und dabei das Gemeinwohl im Auge zu behalten. Unter dem Handlungs- und Überbietungsdruck der Pandemie scheinen sich indessen nicht alle Ministerpräsidenten gleichermaßen für diese spezifische Stellenbeschreibung zu empfehlen. Besonders reibungslos fügt sich Winfried Kretschmann in die Rolle des Landesvaters: „Hat der Landesvater die Corona-App schon installiert?“; „Landesvater nimmt Stellung zu neuen Corona-Maßnahmen“; „Landesvater Kretschmann rät vom Urlaub im Ausland ab“; „Heute wieder Corona-Konferenz mit Südwest-Landesvater Kretschmann.“ Kretschmann steht die Rolle des Landesvaters in der Krise auch aufgrund der baden-württembergischen Parteien-Konstellation und seines Alters gut zu Gesicht: Sein Regierungshandeln erforderte bereits vor dem Ausbruch der Pandemie Ausgleichsarbeit, und seine habituelle ‚Knorrigkeit‘ scheint nun endgültig einen ‚Kümmerer‘ auszuzeichnen, der sich nicht mehr beweisen muss und auch deswegen mit überparteilicher Anerkennung und breit gestreutem Vertrauen in seine Ausstrahlung belohnt wird. Diese Interpretation der Ministerpräsidenten-Rolle ist für jüngere Landespolitiker wie z. B. Daniel Günther in Schleswig-Holstein oder Michael Kretschmer in Sachsen noch keine Option; sie feilen eher an der Variante des zeitgemäß väterlichen Managers und verlassen sich dabei auf unterschiedliche Restbestände von Jungenhaftigkeit. Beide werden in der aktuellen Berichterstattung daher noch weniger prominent als Krisen-Landesväter inszeniert. Kretschmer bescheinigte die FAZ allerdings kurz vor dem Ausbruch der Pandemie, die Sozialfigur des fürsorglich-paternalistischen Ministerpräsidenten zu verändern: „Mit seinem bisweilen lockeren Ton und unkonventionellen Auftreten verkörpert er einen gänzlich anderen Typus als die bisherigen ‚Landesväter‘ Sachsens.“3

Folgt man der regionalen Presse, bemühen sich in der Corona-Krise auch Ministerpräsidenten wie Dietmar Woidke und Stephan Weil um landesväterliches Auftreten. Letzterer bringt zwar eine habituelle Eignung mit, verfügt aber mit zwei von der Pandemie besonders problematisch betroffenen Schlüsselindustrien im Flächenland Niedersachsen über weniger aktuelle Gelegenheiten, sich als handlungsfähiger Kümmerer zu präsentieren – den gegenwärtigen Schwierigkeiten der nördlichen Agrar- und Autoindustrie kann offenbar nicht allein mit einer Überdosis paternalistischen Charismas begegnet werden. Ähnliche Probleme haben auch Armin Laschet in NRW seit dem Ausbruch der Krise begleitet. Er agiert allerdings noch unter deutlich mehr Spannung als jene Ministerpräsidenten, die sich allein der Führung ihrer Länder widmen können. Weil Laschet gemeinsam mit Jens Spahn gegen Friedrich Merz und Norbert Röttgen um den CDU-Vorsitz kandidiert, ist für ihn der Wettbewerb um fürsorgliche Corona-Krisenfestigkeit auch ein Ringen um politische Macht im Bund. Während Friedrich Merz in diesem Wettbewerb bisher kaum landesväterliche Energien mobilisieren konnte und eher das Rebellentum des betrunken Mofa fahrenden Sauerländer Sohnes zu konservieren trachtet4, hat sich Markus Söder früh in eine aussichtsreiche Position als möglicher Kanzler-Kandidat katapultiert. Aufgrund der Unvorhersehbarkeit des Pandemie-Verlaufs werden die Karten allerdings immer wieder neu gemischt. So wurde ein Beitrag der ARD-Sendung „Kontraste“ im Mai dieses Jahres wie folgt anmoderiert:

„Der Bayerische Ministerpräsident hat seit Beginn der Corona-Krise den Verfechter eines strengen Lockdowns gegeben. Damit konnte Söder nicht nur in Bayern, sondern bundesweit Beliebtheitspunkte sammeln. Dagegen eckte NRW-Landesvater Armin Laschet mit seinem frühen Lockerungskurs erstmal an – vor allem bei den anderen Länder-Chefs. Kräftig befeuert wurde das Ganze von Söders zahlreichen Giftspritzen Richtung Laschet: Lieber „Bayerische Vorsicht“ als „überstolpertes Vorgehen“ und „keine Experimente mit unserer Gesundheit“. Doch der Wind dreht sich langsam. Denn: Auch in Laschets Land nehmen die Zahlen der Neu-Infizierten ab. Und auch Söders Ruf nach Lockerungen wird lauter. Die Corona-Krise als Stresstest für die Kanzlerschaft?“Der medial forcierte Wettlauf Laschets und Söders ist noch in vollem Gange. Hier lässt sich ein Gestaltwechsel durch kontinuierliche Gegner-Beobachtung verfolgen, mit dem auch aktuelle Interpretationen der Landesvater-Rolle neu verhandelt werden: Während Laschet aus der Position des konzilianten Rheinländers und Merkel-nahen Vermittlers startete, machte ihm Söder die ausgleichende Position zunehmend streitig. Dieses Schaulaufen um anschlussfähige Auslegungen der Sozialfigur des Landesvaters findet unter den Bedingungen des in der Pandemie so vielzitierten deutschen föderalen „Flickenteppichs“ statt. In dessen Gewebe kommt es darauf an, die Interessen des eigenen Landes mit den Vorgaben des Bundes ständig neu zu vermitteln.

Für Laschet und Söder geht es zudem um die Frage, wie man nicht nur mit, sondern über den Flickenteppich fliegt, wenn dieser im föderalen Getümmel der Krisen-Bewältigung zu kleinteilig und provinziell erscheint. Die konkurrierenden Landesväter beantworteten diese Frage mit unterschiedlichen Inszenierungen gezielter Anachronizität. Der Bayer wurde der feudalen Geschichte der Sozialfigur gerecht, indem er die Kanzlerin zu einem Besuch einlud, der selbst unter Corona-bedingten Einschränkungen noch ein barockes Zeremoniell abfeuerte. Angela Merkels Besuch beim nordrhein-westfälischen Landesvater stand dagegen im Zeichen demonstrativer Bescheidenheit. Laschet arbeitete allerdings gleichzeitig an der volatilen Konfiguration, in der um medial sichtbare Autorität in der Pandemie und darüber hinaus gerungen wird: Mitten im Überbietungswettbewerb unter Merkels ‚Kronprinzen‘ stellte ausgerechnet Markus Söder eine neue Biographie über Laschet vor. In dieser bezeichnet dessen Bruder den NRW-Ministerpräsidenten liebevoll-ironisch als Aachener Nachfolger Karls des Großen. Mit dem Hinweis auf das Hobby rheinischer Familienforschung eröffnete sich ein weiteres anachronistisches Kraftfeld, in das sich auch eine folgende Dienstreise Laschets einschreiben konnte: Ende September reiste der nordrhein-westfälische Landesvater zu seiner zweiten Privat-Audienz im Vatikan, um sich hier des Beistands eines Heiligen Vaters zu versichern, der pastorale Fürsorge auf international-staatsmännischer Bühne gewähren konnte.

Zwischenspiel mit Landesmutter

Die Pflichten und Küren von Landesvätern unter Bedingungen des Pandemie-Managements liefern eine aktuelle Auseinandersetzung über Vor- und Nachteile des deutschen föderalen Systems. Diese Auseinandersetzung markiert aber auch die Grenzen eines Modells von Landesvaterschaft, das in geschlechterpolitischer Hinsicht wie eine Butterfahrt zurück in die fünfziger und frühen sechziger Jahre anmutet: In eine Zeit, in der sich die junge Bundesrepublik noch mit Schlagern und Filmen (https://www.imdb.com/title/tt0051153/?ref_=nv_sr_srsg_0) darüber verständigte, dass „Vati“ immer noch der Beste sei.

Die patriarchalischen Implikationen der Sozialfigur des Landesvaters treten besonders deutlich hervor, wenn man das Überbietungsgeschehen unter konkurrierenden Ministerpräsidenten um weiblich besetzte Positionen ergänzt. Obwohl Heide Simonis und Hannelore Kraft als Vorbilder dienen könnten, spielen in der Berichterstattung zur Pandemie Ministerpräsidentinnen wie Manuela Schwesig eine deutlich kleinere Rolle; und Malu Dreyer wurde 2018 selbst nach der Hälfte ihrer Amtszeit noch gefragt, ob sie denn schon als Landesmutter angekommen sei. Betrachtet man die Rolle der Kanzlerin, verändert sich das immer noch dominant von Landesvätern bespielte Kraftfeld. Wie zweischneidig die abgewandelte Sozialfigur einer politisch führenden ‚Mutter‘ jedoch bleibt, hat Dorothee Beck ausgeführt. Die Kanzlerin wurde 2009 zum ersten Mal innerhalb der politischen Sphäre als „Mutti“ tituliert, weil sie den bayerischen Politiker Michael Glos fragte, ob er angesichts des Wetters einen Regenmantel dabei habe. Merkel konnte diese pejorative Adressierung (von „Vatis“ war im politischen Geschäft nicht die Rede) teilweise zu ihren Gunsten wenden, denn ein mütterlicheres Image trug dazu bei, die notorisch nüchterne, kinderlose Physikerin im Bundeskanzleramt empathischer erscheinen zu lassen.

Nichtsdestotrotz strahlt die asymmetrische Arbeitsteilung zwischen dem Vater als souverän in der Öffentlichkeit verankertem Haushaltsvorstand und der Mutter als im Privaten wirkendende Fürsorgekraft bis heute auf die Semantik von Landesvätern und Landesmüttern ab. Angesichts dieser wirkmächtigen Tradition steht selbst die krisenerprobte nationale Landesmutter Angela Merkel noch unter dem klischeehaften Vorbehalt der sich diszipliniert kümmernden und sparenden schwäbischen Hausfrau,während Ursula von der Leyen und Annegret Kramp-Karrenbauer im Amt der Verteidigungsministerin keinesfalls leicht als tatsächlich weibliche „Mutter der Kompanie“ reüssieren konnten. Angesichts der traditionsverhafteten Prämissen der Sozialfigur des Landesvaters musste Markus Söders Äußerung im Spiegel gerade in der Corona-Krise provozieren, weil sich zu diesem Zeitpunkt bereits abzuzeichnen begann, dass an vielen Planstellen der Krisenbewältigung patriarchalische Verhaltensmuster wieder ins Werk gesetzt wurden. In einem der „Corona-Briefe“ der ZEIT schrieb die Publizistin Jana Hensel daher am 21.5.2020 an Markus Söder: „Aber, bitte, vergessen Sie die Frauen nicht.“7

Dynastische Dämmerung

An der Evokation des Landesvaters in der Corona-Krise ist zu beobachten, wie etablierte Sozialfiguren in neuen Kontexten modifiziert werden, und wie diese Modifikationen jeweils ein ganzes Ensemble von Figuren und ihren historischen Variationen betreffen. Der Landesvater ist auch in der Pandemie Teil einer veritablen Familienaufstellung typisierter politischer und sozialer Rollen. Er konnte, wie Franz Josef Strauß oder Helmut Kohl, zum „Vater der bayerischen Erfolgsgeschichte“ oder „Vater der Wiedervereinigung“ erhöht werden. Und er ist kontinuierlich in Vater-Sohn-Dynamiken verstrickt: Wenn einhellige Bewunderung herrscht, ist der „Vater der bayerischen Erfolgsgeschichte“ gleichzeitig der „größte politische Sohn Nachkriegsbayerns“, aber häufiger sind sich Landesväter und Landeskinder, oder auch die „Mutti“ im Kanzleramt und die aufmuckende Rasselbande der Kronprinzen aus der Anden-Fraktion der CDU nicht einig. Noch schwieriger wird es, wenn in den Familienaufstellungen der Politik weitere Gründer- und Ziehväter Einfluss und Anerkennung einfordern, diese aber nicht mehr ohne Weiteres gewährt werden.

Die deutsche Rede vom Landesvatertum bewährt sich hierzulande durchaus als politische und psychologische Adressierung im Pandemie-Geschehen, weil diese Figur eine soziale Nähe und Verbindlichkeit gerade dort verspricht, wo in der ausdifferenzierten modernen Gesellschaft Distanz, Vorbehaltlichkeit, Indirektheit und Mehrdeutigkeit herrschen. Es überrascht daher auch nicht, dass sich zurzeit gerade populistische Staatenlenker auf aggressive Weise als nationalistische Landesväter inszenieren, die ‚durchzuregieren‘ versprechen. Bei näherem Hinsehen ist aber die einem feudalen Kleinstaatensystem entstammende deutsche Semantik nicht bruchlos auf andere nationale Traditionen zu übertragen. So wurde Donald Trump aus der Sicht der deutschen Publizistik gerade in der Corona-Krise als Politiker wahrgenommen, dessen ostentativ verweigerte Affektkontrolle kindischen Trotz, aber keine fürsorgliche Autorität erkennen ließ, während sein Kontrahent Joe Biden sich diese Rolle in einem auf Ausgleich bedachten Wahlkampf eher zu eigen machte.

Auf den Nominierungs-Parteitagen zeigte sich jedoch auch, wie jenseits der unterschiedlich ausgelegten Abstands-Regeln dynastische Formationen gefeiert wurden. Angesichts der Ungewissheiten des amerikanischen Wahlkampfs im Zeichen der Corona-Pandemie sahen offenbar beide Kandidaten die Gelegenheit, mangelnde politische Überzeugungskraft in der Sache durch landesväterliches Charisma auszugleichen. Biden schien die pastorale Rolle jedoch beherzter anzunehmen, um aus der Not seines höheren Alters eine Tugend zu machen. Für Donald Trump marschierte der gesamte Familien-Clan auf die Bühne, einschließlich seiner Schwiegertochter Lara, die den Amtsinhaber als Frauenförderer und Oberhaupt einer hart arbeitenden, fürsorglichen und bodenständigen Großfamilie feierte.

Anfang Oktober hatte sich dieser Familienvater nach Monaten zur Schau gestellter Sorglosigkeit selbst infiziert und twitterte aus dem Krankenhaus Bewunderung für das medizinische Pflegepersonal. Nachdem er triumphierend ins Weiße Haus zurückgekehrt war, führte das sorglose Verhalten von Trumps Entourage zu zahlreichen Infektionen im Umfeld des Präsidenten, vor allem auch unter jenen Sicherheitsbeamten, die ihn bei Rallies im maskenlosen Getümmel zu schützen hatten. Angesichts von mittlerweile fast 250.000 Corona-Opfern allein in den USA scheint der Krieg immer noch der Vater vieler Dinge zu sein: Als sich die Auszählung der Wahlergebnisse hinzog, twitterte Trumps ältester Sohn einen „total war“ gegen die zuständigen Institutionen herbei; Trump Sr. spielte derweil Golf und tauchte erst zum „Veteran’s Day“ wieder in der Öffentlichkeit auf. Der Wahlgewinner Joe Biden hatte zu diesem Zeitpunkt schon einen Kranz zum Gedenken platziert und zuvor das Grab seines früh verstorbenen Sohnes besucht.

An seiner Seite steht die neue Vizepräsidentin Kamala Harris, berufstätige Mutter einer Patchwork-Familie und für viele demokratische Wähler*innen Zukunftshoffnung an der Seite des 78-jährigen Wahlgewinners. Obwohl Sprichworte sich vermutlich noch hartnäckiger halten als Sozialstrukturen, scheint es längst nicht mehr ausgemacht, dass der Erfolg im Kampf gegen die Pandemie nur viele Väter hat – in Neuseeland hat Premierministerin und Landesmutter Jacinda Ardern die Wahl im Oktober 2020 mit absoluter Mehrheit gewonnen.

References

  1. https://www.spiegel.de/politik/markus-soeder-ueber-corona-krisenmanagement-der-eu-es-ist-merkwuerdig-still-in-bruessel-a-00000000-0002-0001-0000-000170213669.
  2. Dorothee Beck, Der Tagesspiegel, 13.9.2017: „Frauen in der Politik: Kümmern und sparen“
  3. Stefan Locke, FAZ, 20.12.2019: „Ein neuer Typ Landesvater“.
  4. https://www.tagesspiegel.de/politik/interview-aus-dem-jahr-2000-es-gab-auch-mal-einen-anderen-friedrich-merz/23251880.html
  5. https://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-07-05-2020/mr-exit-laschet-oder-lockdown-soeder.html.
  6. Vgl. Dorothee Beck, Der Tagesspiegel, 13.9.2017: „Frauen in der Politik: Kümmern und sparen“.
  7. DIE ZEIT, Nr. 22, 21.05.2020.

SUGGESTED CITATION: Griem, Julika: Der Landesvater, in KWI-BLOG, [https://blog.kulturwissenschaften.de/der-landesvater/], 23.11.2020

DOI: https://doi.org/10.37189/kwi-blog/20201123-0900