Fäden

Um Fäden spannen sich diverse Bedeutungsebenen auf: von medien- und texttheoretischen, gerade in der poststrukturalistischen Theorie, erzähltheoretischen, die auf Fragen der Kohärenz zielen (‚roter Faden‘), hin zu rhetorischen und mythologischen. Fäden werden vielfach metaphorisch genutzt: Fäden lassen sich lösen, bisweilen kommt es zu Verknotungen, Fäden kann man wieder aufnehmen und verlieren, man kann etwas einfädeln. Jenseits dessen sind Fäden ein konkretes Element handwerklicher Praxis. Insbesondere mit solchen (Näh-, Spinn-, Strick- und Web-)Fäden beschäftigt sich die Blogreihe „Fäden“. Dabei geht es u.a. um Akteure (Schneider:in, Weber:in, Stricker:in, Klöppler:in etc.), um Fragen der Nachhaltigkeit und der Reparaturtechniken, um Textiles in [...]

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Teresa WeißertFäden

Textile Zeitkonstruktionen

Das Gewebe als Chronik der Ohnmacht

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Daniela SchulzFäden

„Needles down“

Hybride und subversive Erzählmuster in der Reality-TV-Show "Game of Wool – Britain's Best Knitter"

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Anja LeshoffFäden

Vom unsichtbaren zum sichtbaren Faden

Stopfen zwischen Notwendigkeit und Statement

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Teresa JungwirthFäden

Verletzung und Heilung

Fäden als künstlerisches Medium bei Annegret Soltau

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Julia SteinmetzFäden

Klöppelnde Frauen auf Ansichtspostkarten

Inszenierungen regionaler Tradition im frühen 20. Jahrhundert

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to be
continued...