Anton Paul WandelClelio BurkartFranziska ZotzMarietta MannMax Greiner-KaiserQuellen des…
Im Rausch des Überflusses
Mangel und Überfluss in Anbetracht Andreas Gurskys 99 Cent
Christoph KirtzelQuellen des…
0,2% BIP-Wachstum
Die wechselhafte Biografie der einen Zahl
Dario de la Rosa CasarottoQuellen des…
Zwischen Reklame und Realität
Die Klimakrise als Problem des Konsums
Leonie ReiterQuellen des…
Was wäre die Welt ohne Autos?
Über die Frage von Verzicht und Wandel in Folge der Klimakrise
Jacques GötzmannQuellen des…
Von Nazis und Ölmonstern
Quellen der Petromoderne
Greta JebensPauline Luise GrafQuellen des…
Wie organisiert sich eine ‚glückliche‘ Wirtschaft?
Der Opsroom des Projekts Cybersyn
Till MeppelinkQuellen des…
We are what we eat!
Das produktive Moment der Kalorie
Lucy SchmidtQuellen des…
Rezepte für den Sieg
Das Stuttgarter Kriegskochbuch von 1915
Nico EisbrennerQuellen des…
Mangel erkannt, Mangel gebannt?
Zur Darstellung von Nahrungsknappheit im Revolutionsspiel von 1791
Jannis BredemeierLena FellerQuellen des…
Des einen Mangel ist des anderen Kunst
Zwei Hungerkünstler und ihre Darstellung
Über den KWI Blog
Unser Institut besteht nicht nur aus den fachlichen Publikationen und Auftritten von Einzelnen und Gruppen in ihren jeweiligen fachlichen Feldern und Formaten. Das KWI wird auch als forschende, argumentierende und reflektierende Institution wahrgenommen; als Adresse, die für bestimmte Fragestellungen und Anregungen, und vielleicht sogar für einen intellektuellen Stil steht. Dies nicht im Sinne eines personalisierbaren Auftritts, sondern als Denkbewegung einer Gruppe und ihrer Gäste und Partner*innen.
Der Blog soll uns als Forschungsort noch erkennbarer machen und unsere Arbeit zur Diskussion stellen: Forschungsergebnisse und Thesen, Interventionen und Kritik, epistemische und formale Experimente, Lagebeschreibungen und Szenen aus dem Wissenschaftsalltag. Diese können von einzelnen oder mehreren vorgetragen werden, auch in vielstimmiger Weise, als Dialoge, Streitgespräche oder Interviews.
Gast-Beiträge sind nach Rücksprache erwünscht, ebenso Vielfalt – aber mit erkennbarem Bezug zu unserer wissenschaftlichen Arbeit und ihren politischen Implikationen. Wir wünschen uns und Ihnen gut lesbare Texte, die sich an wissenschaftlich tätige und an wissenschaftlich interessierte Leserinnen und Leser richten.
Essen, im März 2020
Julika Griem