Environmental Violence and Literary Militancy in Nigeria
Candela Marini
Pincén on the Skating Rink
Notes on Native Advertising in a Nineteenth-Century Journal
Philipp SchlüterKLIMA
Maldivian Memories
Öko-Apokalypse und antizipierte Erinnerung in Roman Ehrlichs "Malé" (2020)
Evelyn RungeKLIMA
„Ja, ich möchte eine Insel sein.“
Landkrankheit, Ethnografiktion und visuelle Climate Fiction
Irit Sholomon-Kornblit
The Value of Cultural Diversity
Blogredaktion | Blog Editorial Team
Guilty Pleasures: Lesetipps für den Sommer
Guilty Pleasures: Reading Tips for the Summer
Lukas Schepers
Adornos unter Tage II
Die Mannesmann-Studie zum „Betriebsklima“ als wissenschaftspolitisches Lehrstück
Lukas Schepers
Adornos unter Tage I
Die Mannesmann-Studie zum „Betriebsklima“ als wissenschaftspolitisches Lehrstück
Martin SieglerKLIMA
Vom Boden verschluckt
Der Fall Julen und das Klima der Sorge
Über den KWI Blog
Unser Institut besteht nicht nur aus den fachlichen Publikationen und Auftritten von Einzelnen und Gruppen in ihren jeweiligen fachlichen Feldern und Formaten. Das KWI wird auch als forschende, argumentierende und reflektierende Institution wahrgenommen; als Adresse, die für bestimmte Fragestellungen und Anregungen, und vielleicht sogar für einen intellektuellen Stil steht. Dies nicht im Sinne eines personalisierbaren Auftritts, sondern als Denkbewegung einer Gruppe und ihrer Gäste und Partner*innen.
Der Blog soll uns als Forschungsort noch erkennbarer machen und unsere Arbeit zur Diskussion stellen: Forschungsergebnisse und Thesen, Interventionen und Kritik, epistemische und formale Experimente, Lagebeschreibungen und Szenen aus dem Wissenschaftsalltag. Diese können von einzelnen oder mehreren vorgetragen werden, auch in vielstimmiger Weise, als Dialoge, Streitgespräche oder Interviews.
Gast-Beiträge sind nach Rücksprache erwünscht, ebenso Vielfalt – aber mit erkennbarem Bezug zu unserer wissenschaftlichen Arbeit und ihren politischen Implikationen. Wir wünschen uns und Ihnen gut lesbare Texte, die sich an wissenschaftlich tätige und an wissenschaftlich interessierte Leserinnen und Leser richten.
Essen, im März 2020
Julika Griem