„He werda?“ – „Es lebe der König!“ – „Im Namen der Republik.“
Editionsphilologische Anmerkungen zur Interpellation am Schluss von „Danton's Tod“
Laura M. ReilingGuilty Pleasures
Einfach Vergnügen?
Coca Cola, Chanel und die Schamlust
Kai BremerLetzte Sätze
„please open the curtains“
Über Sarah Kanes letztes Drama „4.48 Psychosis“
Tim PreußLetzte Sätze
Am Ende? Anfangen!
Letzte Sätze in Politrock-Opern der 1970er
Oliver ZöllnerLetzte Sätze
Der musikalische Schlusspunkt
„A Day in the Life“ von The Beatles (1967)
Laura M. Reiling
Durch die Hecke sagen
Marginalie zur Lage des Heckenwuchses
Paul BuckermannGuilty Pleasures
Guilty Pleasures as Conspicuous Consumption?
Cultural Omnivores, Snobbery, and the Distinguished Taste for Authentic Trash
Anca Mandru
“Beggars for Fellowships”
Early Careers in the Humanities through the Ages
Über den KWI Blog
Unser Institut besteht nicht nur aus den fachlichen Publikationen und Auftritten von Einzelnen und Gruppen in ihren jeweiligen fachlichen Feldern und Formaten. Das KWI wird auch als forschende, argumentierende und reflektierende Institution wahrgenommen; als Adresse, die für bestimmte Fragestellungen und Anregungen, und vielleicht sogar für einen intellektuellen Stil steht. Dies nicht im Sinne eines personalisierbaren Auftritts, sondern als Denkbewegung einer Gruppe und ihrer Gäste und Partner*innen.
Der Blog soll uns als Forschungsort noch erkennbarer machen und unsere Arbeit zur Diskussion stellen: Forschungsergebnisse und Thesen, Interventionen und Kritik, epistemische und formale Experimente, Lagebeschreibungen und Szenen aus dem Wissenschaftsalltag. Diese können von einzelnen oder mehreren vorgetragen werden, auch in vielstimmiger Weise, als Dialoge, Streitgespräche oder Interviews.
Gast-Beiträge sind nach Rücksprache erwünscht, ebenso Vielfalt – aber mit erkennbarem Bezug zu unserer wissenschaftlichen Arbeit und ihren politischen Implikationen. Wir wünschen uns und Ihnen gut lesbare Texte, die sich an wissenschaftlich tätige und an wissenschaftlich interessierte Leserinnen und Leser richten.
Essen, im März 2020
Julika Griem