Slash Fiction, Queer Interventions, and Their Limits
Ádám Havas
Approaches to „Symbolic Revolutions“ in Art and Politics
What is at Stake for Public Sociology?
Sage AndersonLetzte Sätze
Self-Limiting Hedgehogs and Divisible Snakes
Select Lessons on Fragmentation from F. Schlegel and Baudelaire
Mirjam WittigLetzte Sätze
Letzte erste Sätze ODER Warum man etwas nicht aufgibt ODER Was man nicht aufgeben darf ODER Vom Dranbleiben
Karel Pletinck
Why Periodicals?
Politics and Literature in Post-War European Journals (1945–75)
Ute KlammerLetzte Sätze
Vom Zauber des Anfangs und einem ‚denk-würdigen‘ Ende
Hannah Arendts „Vita Activa“
Jan RheinLetzte Sätze
Textgrenzen und Übergangszonen
Zu Michel Houellebecqs letzten Sätzen
Roxanne PhillipsGuilty Pleasures
Uneasy Pleasures
On Enjoyment and Discomfort
Christian JanyLetzte Sätze
An das Ende glauben (müssen)
Lydia Davis’ „The End of the Story“
Jasmin KöhlerLetzte Sätze
Unendlicher Wirrwar
Taxonomischer Ordnungswahn in Oskar Panizzas „Aus dem Tagebuch eines Hundes“
Über den KWI Blog
Unser Institut besteht nicht nur aus den fachlichen Publikationen und Auftritten von Einzelnen und Gruppen in ihren jeweiligen fachlichen Feldern und Formaten. Das KWI wird auch als forschende, argumentierende und reflektierende Institution wahrgenommen; als Adresse, die für bestimmte Fragestellungen und Anregungen, und vielleicht sogar für einen intellektuellen Stil steht. Dies nicht im Sinne eines personalisierbaren Auftritts, sondern als Denkbewegung einer Gruppe und ihrer Gäste und Partner*innen.
Der Blog soll uns als Forschungsort noch erkennbarer machen und unsere Arbeit zur Diskussion stellen: Forschungsergebnisse und Thesen, Interventionen und Kritik, epistemische und formale Experimente, Lagebeschreibungen und Szenen aus dem Wissenschaftsalltag. Diese können von einzelnen oder mehreren vorgetragen werden, auch in vielstimmiger Weise, als Dialoge, Streitgespräche oder Interviews.
Gast-Beiträge sind nach Rücksprache erwünscht, ebenso Vielfalt – aber mit erkennbarem Bezug zu unserer wissenschaftlichen Arbeit und ihren politischen Implikationen. Wir wünschen uns und Ihnen gut lesbare Texte, die sich an wissenschaftlich tätige und an wissenschaftlich interessierte Leserinnen und Leser richten.
Essen, im März 2020
Julika Griem