Martin SieglerKLIMA

Vom Boden verschluckt

Vom Boden verschluckt Der Fall Julen und das Klima der Sorge Erschienen in: KLIMA Von: Martin Siegler
Abb. 1: Bomberos Málaga (Feuerwehr von Málaga), in: El Día (2019): Un niño de dos años cae a un pozo de sondeo de más de 100 metros de profundidad, https://www.eldia.es/2019-01-14/sucesos/7-nino-dos-anos-cae-pozo-metros-Malaga.htm, 14/04/2019 (letzter Zugriff: 14.05.2024)

Eine Hand ragt ins Bild, den Daumen und den kleinen Finger weit abgespreizt. Mit der Spannweite der Finger misst sie den Durchmesser eines kreisrunden Lochs im steinigen Boden, das sich in eine ungewisse Tiefe erstreckt. In diesem etwa knapp 25 Zentimeter breiten Loch verschwand am 13. Januar 2019 der zweijährige Julen Roselló beim Picknick mit seinen Eltern in einer Finca in Totalán. Der Sturz des kleinen Julen löste ein breites Medienecho aus und setzte eine aufwändige Rettungsaktion in Gang, die nach 13 Tagen nur noch seinen toten Körper aus einer Tiefe von ca. 70 Metern bergen konnte.1

Das Loch, dem Julen zum Opfer fiel, wurde in den spanischen Medien meist als pozo, Brunnen, bezeichnet, obwohl es nie die Funktion eines Brunnens erfüllt hat. Zwar wurde es im Auftrag des Finca-Besitzers von einem so genannten pocero – einem Brunnenbohrer – für die Bewässerung von Avocado-Bäumen gegraben, doch brachte die Bohrung kein Wasser zutage, sondern stieß nur auf hartes, trockenes Gestein. Das Loch ist also eine jener erfolglosen Suchbohrungen, wie sie in Südspanien tausendfach, vielleicht sogar millionenfach vorkommen.2 Wegen des drastischen Wassermangels, der sich mit fortschreitender Klimaerwärmung und wachsenden Anbauflächen rasant verschärft, werden die Löcher von Farmbesitzer:innen in Eigenregie gebohrt, um an tiefergelegenes Grundwasser zu gelangen. Sie entstehen oftmals klandestin ohne Genehmigung, was ihnen den Beinamen pozos luneros – Mondscheinlöcher oder Mondbrunnen – eingebracht hat.3 Bleibt der erhoffte Wasserfund aus, wie bei der Suchbohrung von Totalán, werden die hohlen Löcher meist weder verrohrt noch versiegelt, sondern höchstens mit Steinen bedeckt und sich selbst überlassen.

So bringt der Todesfall von Julen eine Topografie der Löcher ans Tageslicht, die untrennbar mit den Auswirkungen der globalen Klimakrise verbunden ist. In zahlreichen dürregeplagten Regionen der Erde – von Andalusien bis Marokko, vom afghanischen Hochland bis in den indischen Bundesstaat Karnataka – vermehren sich wilde Bohrlöcher, die einerseits das Überleben und Auskommen von Menschen sichern sollen, andererseits aber selbst immer wieder Menschenleben fordern, wie eine Reihe von jüngeren Unfällen und Todesfällen zeigt.4 Besonders Kinder, die ihre Umgebung spielerisch erkunden oder durstig nach Wasserquellen suchen, fallen immer wieder ungesicherten Bohrlöchern zum Opfer. So machen die Löcher eklatante ökologische Verwerfungen und Verwundbarkeiten sichtbar, die das Überleben von Menschen und Nicht-Menschen in Frage stellen. Mit Bruno Latour könnte man die Löcher als Symptome einer „Krise der Erzeugung“5 beschreiben, in der die Generierung und Regenerierung von Lebensbedingungen ungewiss geworden ist. Für Latour sind menschliche wie nicht-menschliche Wesen permanent „Problemen des Fortbestands“6 ausgesetzt, müssen also unter großem Aufwand für die Kontinuität des eigenen Seins sorgen, sei es im Übergang von einem Moment zum nächsten oder in der Fortsetzung der Generationenfolge. In der Klimakrise verschärfen sich diese „Erzeugungssorgen7 erheblich, weil sich die Kontinuität der Existenz weniger denn je von selbst versteht: „Erzeugungsstörungen auf allen Ebenen“8, schreibt Latour.

Auch die Mondscheinlöcher können als Ergebnis solcher Erzeugungssorgen betrachtet werden. Denn es sind die Sorgen der Bäuerinnen und Bauern um die Erzeugung von Lebensmitteln, um die Bewässerung der Felder, um die Reproduktion der Pflanzen und um die eigene ökonomische Existenz, die die illegalen Bohrungen vorantreiben. Doch indem sie die Kontinuität der Erzeugung sicherstellen, bringen die Bohrlöcher zugleich neue Diskontinuitäten hervor – klaffende Abgründe im Boden, die den Fortbestand anderer Existenzen jederzeit gefährden können. Als der kleine Julen während des Picknicks davonläuft und im Bruchteil einer Sekunde im Bohrloch verschwindet, ist die Kontinuität zwischen vorher und nachher, zwischen Eltern und Kind, zwischen Gegenwart und Zukunft jäh unterbrochen – es klafft ein Riss in der kontinuierlichen Serie der Erzeugungen. Durch den Sturz ins Loch werden Julen und seine Eltern in den Strudel der Erzeugungssorgen gerissen, mit dem die Klima- und Wasserkrise ins Leben eines zweijährigen Kindes einbricht.

Zugleich jedoch verändert der Sturz von Julen den bisherigen Maßstab der Erzeugungssorgen. Während die Sorgen der Landwirtschaft in Hektar gemessen werden und sich auf riesige Anbauflächen, gigantische Wassermengen und europaweite Lieferketten erstrecken, konzentriert sich die Sorge um Julen auf einen Hohlraum von wenigen Quadratzentimetern, in denen ein menschliches Leben verloren gegangen ist. Die geringen Ausmaße des Lochs rücken im Lauf der Bergungsaktion immer wieder in den Fokus, wie das Foto der messenden Hand am Bohrloch demonstriert. Einerseits groß genug, um ein Kind zu verschlucken, andererseits zu klein für erwachsene Rettungskräfte, schafft das Loch ein Größendilemma, das eine rasche Rettung unmöglich macht. Mühsam müssen Parallelschächte gebohrt, Verbindungstunnel gegraben und ganze Berge abgetragen werden, um zwischen der Größenordnung der Erwachsenen und der des verschütteten Kindes zu vermitteln. Für einen erwachsenen Körper scheint ein Sturz ins Loch geradezu unmöglich, doch für ein Kleinkind verkörpert das Loch die ernstzunehmende Möglichkeit, nicht zu sein, also für immer darin zu verschwinden. So ist die Verwundbarkeit gegenüber den Löchern hochgradig ungleich verteilt, weil die Maßstäbe derer, die sie bohren und jener, die hineinstürzen, auseinanderklaffen.9 Zugespitzt formuliert: Ein Loch, das für die einen nichts bedeutet, kann für die anderen das Nichts bedeuten.

Tatsächlich werden die Mondscheinlöcher meist eher sorglos hinterlassen und als nichtig behandelt. Für die Brunnenbohrer:innen zählt ein Loch nur dann, wenn es das erhoffte Wasser liefert, sich also in einen Brunnen verwandelt. Fehlgeschlagene Bohrungen wie das Loch in Totalán sind ökonomisch wertlos, weil sie keinen finanziellen Gewinn für den pocero und kein Wasser für die Grundbesitzer:innen abwerfen. Sie werden daher meist ohne adäquate Sicherung zurückgelassen, als hätten sie nie existiert. Auch in der Strafverfolgung werden die Löcher oftmals als inexistent behandelt, weil sie von staatlichen Stellen stillschweigend geduldet werden.10 Wasserbehörden sorgen sich weit mehr um die Verfolgung aktiver illegaler Brunnen, die Grundwasser abzweigen und sich schädlich auf die Wasserbilanz der Region auswirken. Leere Löcher hingegen haben keinen messbaren Effekt und fallen daher wasserpolitisch nicht ins Gewicht. Daher sehen Wasserbehörden ihre Arbeit als erledigt an, wenn aktive Brunnen unter Aufsicht lahmgelegt wurden – auch wenn die Zerstörung nicht selten ein neues, ungesichertes Loch hervorbringt.11 Hinzu kommt, dass aktive Brunnen anhand von Indizien wie Messwerten, Karten oder Satellitenbildern aufgespürt werden können, während sich hohle Löcher der einfachen Lokalisierung und Repräsentation entziehen. Es mangelt – so beklagt ein spanischer Zeitungsartikel – an einer „mapa invisible de los pozos abandonados“12, einer „unsichtbaren Karte verlassener Brunnen“.

So existieren die hohlen Bohrlöcher in einem ökonomischen, juristischen, politischen und repräsentationalen Niemandsland, die sie von Strukturen und Institutionen der Vor- und Nachsorge abschneidet. Weil sie keinen Gewinn einbringen, weil sie nicht als rechtlicher Verstoß geahndet werden, weil sie keinen messbaren Effekt haben und nicht kartographisch dokumentiert sind, können sie von allen Akteur:innen, die mit ihnen zu tun haben, in ihrer Existenz vernachlässigt, ausgeblendet, geleugnet oder – systemtheoretisch gesprochen – als „unmarked space“13 behandelt werden, d.h. als indifferente Außenseite der Beobachtung. Ein Loch in diesem Sinne, so ließe sich Gregroy Batesons Formel anpassen, ist ein Unterschied, der keinen Unterschied macht.14

Für diejenigen jedoch, die hineinstürzen, macht das Loch einen existenziellen Unterschied von Leben und Tod. Sobald ein Kind wie Julen verschüttet wird, entpuppt sich das Loch als ein äußerst wirkmächtiges Nichts, das nicht länger als ‚nichtig‘ vernachlässigt werden kann, sondern auf vielfache Weise beobachtet und bearbeitet werden muss – nicht nur durch eine akute Rettungsaktion, sondern auch durch eine langfristige Sorge um die sorglos hinterlassenen Löcher. Nach Unfällen wie dem Tod von Julen werden immer wieder Versuche unternommen, den unbekannten Nicht-Raum der Bohrlöcher in einen Raum des positiven Wissens zu überführen. So wird nach dem Tod des fünfjährigen Rayan in einem marokkanischen Bohrbrunnen die Karten-App SaferWells ins Leben gerufen, die es Nutzer:innen ermöglicht, Standorte von ungesicherten Bohrlöchern und Brunnen öffentlich zu verzeichnen.15 Die App verwandelt damit den unmarked space der Löcher in einen marked space, einen gekerbten Raum der eindeutigen Markierungen und adressierbaren Orte. So schafft SaferWells tatsächlich eine „mapa de los pozos abandonados“, eine Karte der verlassenen Brunnen, wie sie nach Julens Sturz gefordert wurde. In der Praxis der Kartierung verbindet sich die Sorge um die aufgegebenen Brunnen, die im Englischen auch orphaned wells, also Waisenbrunnen heißen, mit der Sorge um die verlorenen Kinder, die in den Löchern zu verschwinden drohen.

Doch die Karte verwandelt nicht nur das ‚Nichts‘ der Löcher in ein lokalisierbares ‚Etwas‘, das sich verzeichnen und vermessen lässt. Sie macht zugleich die Unmenge an ‚Nichts‘ sichtbar, die für die Erzeugung von ‚Etwas‘ erforderlich ist: Jede Frucht, die auf den Feldern Spaniens, Marokkos oder Indiens heranwächst, bedarf der Extraktion von Wasser aus Bohrlöchern, Rohren, Flüssen und Kanälen, die den Schwund von Wasser andernorts vorantreibt. Die Karte der verlassenen Brunnen übersetzt also nicht nur den unmarked space der Löcher in den marked space der Karte, sie macht auch einen dritten Raum sichtbar, den man marked unspace nennen könnte: ein Unmaß an negativem Raum, der nötig ist, um all die Erzeugnisse der Landwirtschaft hervorzubringen. Was wäre, wenn sich unsere Erzeugungssorgen nicht länger nur auf die Erzeugenden und die Erzeugnisse richteten, sondern auch auf das vom Erzeugen hinterlassene Nichts, auf die negativen Räume, Leerstellen und Hohlräume?

Mit dieser Frage zeichnen sich die Konturen einer weitläufigen Landschaft der Löcher ab, die man mit dem Namen Hollowcene oder Hohlozän bezeichnen könnte.16 Der orthographisch verschrobene Begriff soll die zunehmende Aushöhlung jener stabilen Lebens- und Umweltbedingungen fassen, die noch für das Holozän charakteristisch waren. Im Hohlozän zu leben, heißt, sich in einem „durchlöcherten Raum“17 wiederzufinden, der durch Jahrhunderte des Abbaus geschaffen wurde. In diesem durchlöcherten Raum – so hat der Fall Julen gezeigt – ist die Kontinuität des Seins und die Stabilität der Welt nicht länger garantiert, weil selbst der Lauf eines Kindes jäh durch ein Loch unterbrochen werden kann, das von den klimatischen Krisen der Gegenwart mitgeformt wurde. Auf dem Foto des Lochs, das nach Julens Verschwinden um die Welt ging, lassen sich die Untiefen erahnen, mit denen uns das Hollowcene konfrontiert. Während die Spannbreite der Hand den verschwindend kleinen Durchmesser des Lochs vermisst, weist das Seil in die unermessliche Tiefe, in der Julen vermisst wird.

References

  1. Vgl. El Mundo (2019): Rescate de Julen. Cronología de un infierno en el pozo, in: El Mundo [https://www.elmundo.es/andalucia/malaga/2019/01/22/5c4710e421efa0ac798b4795.html], 26/01/2019 (letzter Zugriff: 14.05.2024).
  2. Vgl. Iglesias, Leyre (2019): Julen y la trampa de los pozos luneros, in: El Mundo [https://www.elmundo.es/cronica/2019/01/20/5c42197921efa0674e8b4684.html], 21/01/2019 (letzter Zugriff: 14.05.2024); Baker, Sam (2019): Tragedy exposes Spain’s vast network of illegal wells exposed, in: Deutsche Welle [https://www.dw.com/en/spains-vast-network-of-illegal-wells-exposed-after-death-of-toddler/a-47311150], 02/01/2019 (letzter Zugriff: 14.05.2024).
  3. Vgl. Iglesias 2019.
  4. Vgl. den tödlichen Sturz des sechsjährigen Haider in Afghanistan, des fünfjährigen Rayan in Marokko und eines zweijährigen Jungen in Indien, siehe im Einzelnen: BBC (2022): Afghanistan. Six-year-old boy rescued form well dies, in: BBC [https://www.bbc.com/news/world-asia-60427535], 18/02/2022 (letzter Zugriff: 14.05.2024); FAZ (2022): Fünfjähriger Junge stirbt nach Sturz in Brunnen, in: FAZ [https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ungluecke/fuenfjaehriger-junge-stirbt-nach-sturz-in-brunnen-17782887.html], 06/02/2022 (letzter Zugriff: 14.05.2024); Sangamesh Menasinakai (2024): 2-year-old falls into borewell in Karnataka, in: Times of India [https://timesofindia.indiatimes.com/city/bengaluru/2-year-old-falls-into-borewell-in-karnatakas-vijaypura-trapped-at-15-20ft/articleshow/109020776.cms], 04/04/2024 (letzter Zugriff: 14.05.2024).
  5. So die gängige Übersetzung des Begriffs ‚crisis of engendering‘, vgl. Latour, Bruno (2019): Issues with Engendering, Bruno Latour interviewed by Carolina Miranda, in: Revue du crieur, 14, La Découverte/Mediapart, http://www.bruno-latour.fr/sites/default/files/167-TROUBLES-Engendering-GB.pdf (letzter Zugriff: 14.05.2024).
  6. Latour, Bruno (2021): Wo bin ich? Lektionen aus dem Lockdown. Übers. v. Hans-Joachim Russer u. Bernd Schwibs. Berlin: Suhrkamp, S. 38.
  7. Ebd. (Herv. i. Orig.).
  8. Ebd., S. 57.
  9. Man könnte diese Maßstabdifferenz mit den aktuellen Diskussionen um Skalierungsprobleme im Anthropozän ins Verhältnis setzen, vgl. Dürbeck, Gabriele und Philip Hüpkes (2021): The Anthropocene as an Age of Scalar Complexity. Introduction, in: dies. (Hrsg.): Narratives of Scale in the Anthropocene. Imagning Human Responsibility in an Age of Scalar Complexity, New York: Routledge, S. 1–20, https://doi.org/10.4324/9781003136989-1.
  10. Vgl. Iglesias 2019. Siehe dazu auch diese Reportage: Spanien trocknet aus: Im Kampf gegen die Wasserknappheit (WDR 2023, Dirk Bitzer/Fritz Sprengart, 44 min.), 00:21:55.
  11. Den Teilabriss eines illegalen Brunnens kommentiert ein Behördenmitarbeiter in einer Reportage so: „Ich hätte mir gewünscht, dass der Brunnenrand stehenbleibt, zur Sicherheit, aber gut, hoffen wir mal, dass er ihn heute komplett zuschüttet.“ Die Zerstörung eines Brunnens wird hier zur Geburtsstunde eines neuen, gefährlichen Lochs, siehe: Illegale Brunnen für billiges Gemüse. Das Wasserproblem in Spanien (BR 2023, Johannes Lenz, 42:57 min.), 00:11:43.
  12. Iglesias 2019.
  13. Den von George Spencer-Brown eingeführten Begriff des ‚unmarked space‘ macht Niklas Luhmann zum Kernbegriff seiner Unterscheidungstheorie: „Jede Unterscheidung ist zugleich die Unterscheidung von marked und unmarked space“, Luhmann, Niklas (1995): Die Kunst der Gesellschaft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp, S. 54.
  14. In Anspielung auf Batesons berühmte Definition von Information als a difference that makes a difference, siehe Bateson, Gregory (1996): Die Ökologie des Geistes. Anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Übers. v. Hans Günter Holl. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, S. 582.
  15. SaferWells (Agence du dev) [https://play.google.com/store/apps/details?id=com.saferwells.app&hl=de&gl=US] (letzter Zugriff: 14.05.2024).
  16. Siegler, Martin (2024): Hohlozän, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Heft 16, S. 57–59, https://doi.org/10.14361/zfmw-2024-160122.
  17. Deleuze, Gilles und Félix Guattari (1982): Tausend Plateaus. Kapitalismus und Schizophrenie. Übers. v. Gabriele Ricke u. Ronald Voullié. Berlin: Merve, S. 572.

SUGGESTED CITATION: Siegler, Martin: Vom Boden verschluckt. Der Fall Julen und das Klima der Sorge, in: KWI-BLOG, [https://blog.kulturwissenschaften.de/vom-boden-verschluckt/], 03.06.2024

DOI: https://doi.org/10.37189/kwi-blog/20240603-0830

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