Visual autoethnography as a method of digital photography
Evelyn Runge
Die Perlen Istanbuls
Visuelle Autoethnografie als Methode digitaler Fotografie
Solvejg NitzkeKLIMA
Geschlossene Atmosphären
Die Glasglocken der Cli-Fi
Christian Berger
„Ein Denkmal ist eine Projektionsfläche für Wünsche“
Ein Gespräch über Public Art im Ruhrgebiet
Sanam Roohi
Love in the times of Hindutva (Part 2)
The sexual politics of religious nationalism in India
Sanam Roohi
Love in the times of Hindutva (Part 1)
Lukas SchepersMehr oder…
In erster Linie Schrecken
Die terrorline als ästhetisches Problem
Alexandra Irimia
Research as Montage
Notes on a Georges Didi-Huberman Exhibition
Sandra Janßen
Politische Psychopathologien im 20. Jahrhundert – und heute
Blogredaktion | Blog Editorial Team
Lesetipps für die Sommerpause
Reading Tips for the Summer Break
Über den KWI Blog
Unser Institut besteht nicht nur aus den fachlichen Publikationen und Auftritten von Einzelnen und Gruppen in ihren jeweiligen fachlichen Feldern und Formaten. Das KWI wird auch als forschende, argumentierende und reflektierende Institution wahrgenommen; als Adresse, die für bestimmte Fragestellungen und Anregungen, und vielleicht sogar für einen intellektuellen Stil steht. Dies nicht im Sinne eines personalisierbaren Auftritts, sondern als Denkbewegung einer Gruppe und ihrer Gäste und Partner*innen.
Der Blog soll uns als Forschungsort noch erkennbarer machen und unsere Arbeit zur Diskussion stellen: Forschungsergebnisse und Thesen, Interventionen und Kritik, epistemische und formale Experimente, Lagebeschreibungen und Szenen aus dem Wissenschaftsalltag. Diese können von einzelnen oder mehreren vorgetragen werden, auch in vielstimmiger Weise, als Dialoge, Streitgespräche oder Interviews.
Gast-Beiträge sind nach Rücksprache erwünscht, ebenso Vielfalt – aber mit erkennbarem Bezug zu unserer wissenschaftlichen Arbeit und ihren politischen Implikationen. Wir wünschen uns und Ihnen gut lesbare Texte, die sich an wissenschaftlich tätige und an wissenschaftlich interessierte Leserinnen und Leser richten.
Essen, im März 2020
Julika Griem